February292012

Poetic-shit

Manchmal verändern sich die Dinge so rasant, das du es nicht einmal merkst! Und wenn du dann endlich zu begreifen erscheinst, das sich etwas getan hat dann ist es meistens schon zu spät um es wieder so hinzu biegen wie es einmal war. Aber wieso nicht das Veränderte akzeptieren wenn es nicht so schlecht ist und damit zu leben. Manchmal sind Veränderungen wenn man sie im nachhinein betrachtet gar nicht so schlecht. Oftmals bieten sich uns viel mehr Möglichkeiten durch diese Veränderungen, nur nehmen wir sie nicht oft war. Würden wir uns selbst nur mehr zu trauen, dann würden uns diese kleinen Veränderungen im Leben nicht einfach dahinschwinden und wir selbst könnten uns öffnen und diese Momente der Veränderung war nehmen. Doch dazu muss sich jeder erst selbst finden!

February52012

Du machst kleine Schritte 
wenn du dich am Tage unter ihnen bewegst 
Noch im Dunkeln höre ich die Ketten rasseln, 
die du lang schon nicht mehr trägst 
Kein heißes Blech mehr 
unter deinen Füßen doch du tanzt 
Nicht weil du tanzen willst 
sondern weil du nicht anders kannst 
Die Bilder auf denen du kramst 
waren größtenteils vermimt 
Deine Wunden haben wir verbunden 
Das Nötigste geschiehnt 
Ich hab mein Brot, mein Wasser, mein Morphium 
seitdem mit dir geteilt 
Obwohl ich weiß, dass meine Nähe das ist, was dich am besten heilt

January302012
7PM

xD

first 3 words i found:

mania

cut

passion

January272012
“Under this clear sky, my overflowing feelings towards you, will someday ride the wind and become a voice!” Angel

voice 

January252012

Once upon a time..

Es war einmal vor langer Zeit, da lebte in einem dunklen Wald eine hässliche Hexe. Die Leute aus dem nahe liegendem Dorf erzählten sich kalte Geschichten über Sie. Man sagte sich, das sie jedes Lebewesen, das in ihre Nähe kam, von Kopf bis Fuß fressen würde. Deswegen wurde von Generation zu Generation den Nachfolgern gesagt: “Geht nicht in diesen Wald, wenn ihr nicht dem Wunsch zu sterben nachgehen wollt!”. So lebte die Hexe immer allein, im wissen darüber das nur wenn sie aus dem Wald heraus gehen würde, ein ganzes Dorf mit Menschen dort wäre die sie hassten. 

Eines Tages hörte ein junger eingebildeter Prinz dem Geschwätz seiner Bediensteten zu. Sie sprachen über die Hexe und ihre grausamen taten, die man ihr nachsagte. Der Prinz war von Anhieb gefesselt und so sprach er zu seinen Bedienstet. “Sagt mir, ist es wahr, was ihr da spracht? Wenn, ja von welchem Wald, in dem die Hexe lebt, redet ihr?” Die Bediensteten waren geschockt über die Neugierde des Prinzen, doch erzählten ihm alles was sie wussten. Der eingebildete Prinz überlegte sich, das wenn er die Hexe töten würde, er alle Anerkennung im ganzen Königreich bekommen würde und das er somit jede schöne Frau haben könnte. Schon lange sehnte er sich nach einer Partnerin, dessen Schönheit genauso bezaubernd sein sollte, wie die seine. Doch der Prinz war mit einer jungen Prinzessin aus dem Nachbarland verlobt, aber die keine Auffällige Schönheit war und er sie deshalb verschmähte. Doch nachdem der König, sein Vater, ihm mitgeteilt hatte das er diese Frau heiraten sollte, sträubte er sich dagegen. Doch diese Bindung war schon seit Jahren geplant gewesen und nun stand die Hochzeit kurz bevor und der Prinz dachte er müsste sich dem Schicksal fügen. Aber da er jetzt die Geschichte über die Hexe erfahren hatte, dachte er hätte nun einen Ausweg gefunden. So zog er los um gegen diese Hexe anzutreten aber nicht bevor er zu seinem Vater ging und ihm dieses Mitteilte. zuerst war der König sprachlos über die Dummheit des jungen eingebildeten Prinzen aber nach kurzem überlegen willigte der König ein und sprach: “Mein Sohn wenn du wirklich die Macht hast gegen diese Hexe anzutreten und sie besiegst dann verspreche ich, das ich diese Bindung löse und du dir selbst die Braut suchen darfst!”. Mit siegessicherem Gefühl zog der Prinz in die Wälder. 

Nach einer drei-tägigen Reise kam der Prinz zu dem Wald in dem die Hexe hauste. Da es schon spät war und die Sonne schon lange untergegangen war, machte sich der Prinz auf um sich im Wald ein gemütliches Plätzchen zu suchen. Da er dachte das es reichen würde wenn er erst am Tag zur Hexe ging, wollte er sich vorher noch ausruhen. Er ritt durch den Wald und als er nicht mehr wusste, wo er war, hörte er eine bezaubernde Stimme. Er folgte den Klängen der Musik und kam auf eine Lichtung in der Mitten drin ein kleiner See war. Der Prinz schaute sich um und sah das wundervollste Geschöpf, seit seiner Erschaffung. Eine wunderschöne Frau mit Haaren, die bis zum Boden reichten und solch Blasser Haut, als wäre sie von Engeln geküsst und Augen so hell-leuchtend wie Sterne. Mit ihrer Schönheit stellte sie alle Wesen in den Schatten, doch nicht nur ihr Antlitz war Perfekt, denn auch ihre Stimme, die so weich und vollkommen war, hüllten den Prinz ein. Er war dermaßen angetan, das er nicht bemerkte wie er sich der Frau nährte. Als Sie ihn sah, verstummte die Frau und verschwand ihn den tiefen Wald. Der Prinz eilig nach, fand aber nichts anderes außer Dunkelheit und Geräusche des Walds. Ziellos lief der eingebildete Prinz durch den Wald. Es verging Stunde für Stunde und als endlich die Sonne aufging war der Prinz schon so tief im Wald das er von selbst nicht mehr heraus gefunden hätte. Doch zu seinem Glück, befand sich eine kleine Holzhütte in der nähe und ohne drüber nachzudenken lief er auf sie zu. Er stieg die Stufen hinauf zur Tür der Holzhütte und klopfte an. Mit einem schweren Geräusch ging die Tür auf und heraus trat eine hässliche alte Frau. Nur bei diesem Anblick erinnerte er sich an sein eigentliches vorhaben. Er wollte gegen die Hexe kämpfen und sie besiegen und nun stand er direkt vor ihr. Ohne Pferd. Ohne Schwert. Panisch, wie er war tritt der Prinz zurück und fiel die Stufen hinab. “Bitte, verschont mich! Ich bin nur ein armer Suchender.” Die Hexe kam langsam auf ihn zu und sprach: “Mein Prinz, ich weiß wer ihr seid und was euer anliegen ist! Doch solltet ihr nicht Gerüchten glauben, wenn ihr es nicht mit eigenen Augen gesehen habt.” Noch ein wenig Ängstlich aber verdutzt darüber das die Hexe wusste wer er war, stand der eingebildete Prinz auf. “Nun denn, wenn das so ist verehrte Hexe dann gehe ich meines Weges und sie ihren. Aber zu erst sagt mir, kennt ihr eine Frau die so schön ist als wäre sie die Göttin der Schönheit selbst?”. Lächelnd sprach die Hexe zum Prinzen: “Mein Prinz, wieso sollte gerade ich alte Hexe, die von allen Menschen gemieden wird, eine solche Frau kennen? Und doch mein Prinz weiß ich wer sie ist!” Freude strahlend darüber das die Hexe sie kannte, ging der Prinz auf die Hexe zu. “Nun denn, erzählt mir von ihr. Wer ist sie? Sagt mir alles was ihr wisst.” So fing die Hexe an zu erzählen von einem Mädchen das einst hier lebte und die von allen bewundert wurde, doch wie sie hieß das lies sie aus. “Aber wie heißt sie, verehrte Hexe?” Da der Prinz nicht locker lassen wollte, sagte die Hexe folgendes zu ihm: “Mein Prinz kommt heute Nacht zu dem See an der Lichtung. Aber bleibt versteckt und wartet was passiert. Wenn ihr nicht auf das hört, was ich euch sage, dann werdet ihr nie erfahren wer sie ist” Mit diesen Worten drehte sich die Hexe um und ging zurück in ihre Hütte. Mit den Worten die, die Hexe dem Prinzen gegeben hatte wartete er nun am Abend in einem Versteck von dem aus er den ganzen See betrachten konnte. Als es so dunkel war, das er nur noch den funkelnden See betrachten konnte, tauchte aus dem dunklen Wald eine Gestalt auf. Der Prinz erkannte sofort, das es die wunderschöne Frau war. Er wollte aufstehen und zu ihr hingehen doch da fielen ihm die Worte der hässlichen Hexe ein. So wartete er und lauschte der Stimme der Frau. Die ganze Nacht über blieb er da und betrachtete sie, als es langsam anfing Hell zu werden und die ersten Sonnenstrahlen auf die Frau fielen, sah er das unglaublichste in seinem Leben. Die wunderschöne Frau verwandelte sich vor seinen Augen in die alte Hexe. Zu erschüttert über das was er sah, kam er schwankend aus seinem Versteck und sprach zur Hexe. “Wieso haben sie mich die ganze Nacht hier sitzen lassen obwohl sie es die ganze Zeit waren?” Wütend wie er war und doch so erschüttert, wusste er nicht was er tun sollte. Die Hexe sah ihn an und sagte: “Die Menschen schauen immer auf das Äußere der Menschen aber das was in ihnen ist, das interessiert sie nicht!” Mit diesen Worten drehte sie sich um und ging zurück in den Wald, doch bevor sie ganz verschwunden war, drehte sie sich noch einmal um und sagte “Mein lieber Prinz was ist ihnen wichtiger? Von der Schönheit eines Menschen geblendet zu werden oder ihn aufrichtig kennen zu lernen? Mit ihm die dinge teilen die sie lieben und alle Fehler und Werte an ihm anzuerkennen.” Mit diesen Worten im Kopf ritt der Prinz zurück in seinen Palast. 

Als sein Vater ihn auf den Kampf gegen die Hexe ansprach, sagte der Prinz mit ehrlicher Miene: “Mein Vater, auch wenn ich den Kampf gegen die Hexe verloren habe so habe ich doch auch gewonnen. Bisher war ich geblendet von der Schönheit und habe nicht erkannt was vor mir lag. Deswegen habe ich beschlossen von nun an, die Menschen kennen zu lernen und sie so zu nehmen wie sie sind. Das gilt auch für meine Braut, doch bevor wir heiraten möchte ich sie erst einmal richtig kennen lernen. Ich werde sofort aufbrechen und mich ihr vorstellen!” Voller Stolz schaute der König seinem Sohn hinterher als der sich auf den Weg zu seiner Zukünftigen machte. 

Die Hochzeit war das größte Ereignis im Königreich. Alle lachten, alle waren glücklich und als der Prinz und die Prinzessin sich endlich das Ja-Wort gegeben hatten, war das der schönste Moment im Leben der beiden Verheirateten. Nun waren sie Herrscher und Herrscherin über ein Land das sowohl in Schönheit und Freude strahlen sollte. Sie schauten hinter die Fassade und konnten somit ein noch herrlicheres Königreich schaffen als zu vor.

(Es vergingen mehrere Jahre. Sie bekamen viele Kinder und lebten Glücklich bis an ihr Lebensende. Als der König, der einst ein junger eingebildeter Prinz war, der Hexe danken wollte und in den Wald ritt in dem sie lebte, konnte er sie nirgends finden. Einst wo die Hütte stand war nur noch moosiger Boden und als er zur Lichtung ritt, fand er einen Grabstein mit der Aufschrift “Hier liegt die Hexe begraben, die für jeden Rat wusste, auch wenn man keinen suchte!” Mit trauer im Herzen machte der König sich auf in seinen Palast und lebte dort glücklich bis zum ende seines Lebens aber immer mit den Worten der Hexe im Herzen.)

THE END

November282011

Ich hasse..

öffentliche Gefühlsausbrüche!!

Die Meisten von euch wollen nur Aufmerksamkeit! Ihr seid nur ein paar dumme Fische (entschuldigt das ich die Fische miteinbeziehe aber eine Metapher funktioniert nunmal nicht ohne) in einem großen Teich und ihr labbert alle dasselbe! LÄCHERLICH ihr SCHLAMPEN und PISSER :D


P.S: Das ist kein Gefühlsausbruch :) Bitte weiter gehen!!

November222011

Wie verbreitet sich die Nachricht von einem Dahingeschiedenen in einem Dorf?

Ich sitze ruhig am Tisch. Das Telefon klingelt. Ein ehemaliger Nachbar ist am anderen Ende des Telefons. Mit einer schlechten Nachricht! “Herr oder Frau Blah Blah” ist tot. Schockiert!! Das Gespräch dauert noch ein paar Minuten. Es handelt sich um fragen: “Wie ist er gestorben? Wann ist er gestorben? Wo und wann findest die Beerdigung statt?”. Man sagt sich noch ein paar Abschiedsgrüße und legt auf. Den Anwesenden wird bericht erstatt. Kurz Schockiert. Es wird darüber diskutiert woher man den Verstorbenen kennt. Manche erinnern sich andere wieder rum nicht! Das Gespräch wird abgeschlossen und man widmet sich den alltäglichen Dingen des Lebens wieder. 

Es ist seltsam wie sich Meldungen über einen Verstorbenen herumsprechen. Oder besser gesagt wie die Menschen es herum tratschen weil ihnen in ihrem bekümmerlichen Leben nichts interessantes widerfährt, das sie eben zu dem Punkt kommen, Klatsch sei doch das sinnvollste. Man wird von Menschen angerufen mit den man seid Jahren nicht mehr gesprochen hat und die eigentlich nur eins wollen. Diejenigen sein die als erstes herum reden, das jemand gestorben ist. Mehr gibt es nicht zu sagen. 

Hauptsache immer der oder die erste sein. 

October282011

will-never-know asked: Marie Bärchen <3

Jana PIMPARELLO :D Wie siehts aus Hannukah Matata?

October242011

Warum wollen Eltern immer Recht haben?

Wie fange ich am besten an? Es ist ein wenig schwer über ein Problem zu schreiben, das jeder kennt! Aber Okay, ich probiere es einfach mal. 

Meine Eltern beharren immer auf ihre Meinung! Egal ob es sich um den Haushalt dreht, um Politische Äußerungen und den ganzen normalen Alltag.

Aber weshalb sind Eltern so? Warum wollen sie immer Recht behalten? Etwa weil sie Älter sind? Oder weil sie es so von ihren Eltern gelernt haben? Das wissen wir nicht und fragen kann man sie nicht, weil dann eine Standard Aussage kommt. “Ach, Quatsch, das bildest du dir ein!” Ja, klar Einbildung!

Wenn ich meiner Mutter sage, das es sinnvoller ist die Schlafanzüge nicht zu Bügeln, da sie in der Nacht sowieso wieder zerknittern. Beharrt sie darauf, das es eben besser aussieht! Ja, aber es geht dabei nicht um das Aussehen sondern um den Zweck der Sache und wir damit dann Strom sparen, weil weniger Gebügelt werden muss. Nein, es muss natürlich nach ihrem willen gehen!

Ich weiß selbst das auch ich nicht immer Recht habe und ich die Dinge auch manchmal aus dem falschen Blickwinkel betrachte aber meine Eltern übertreiben es. 

Liebend gerne würde ich hier Hunderte von Sachen auflisten, wo meine Eltern meinen Recht haben zu müssen aber ich will ihnen nicht gegen den Kopf stoßen. Deshalb lasse ich es lieber und rege mich weiterhin nur über dieses kleine Problem auf! Hab ja eh nichts anderes zu tun…

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